Über das Projekt

Das Projekt macht die Perspektiven Kölner Frauen mit internationaler Familiengeschichte sichtbar, die sich nach rassistischen Anschlägen – insbesondere nach dem NSU-Nagelbombenanschlag auf der Keupstraße – politisch engagiert haben.
Durch eine Wanderausstellung werden die Biografien, Geschichten, Erlebnisse und Perspektiven von Frauen mit internationaler Familiengeschichte, ihre Betroffenheit und ihr antirassistischer Widerstand hervorgehoben und sichtbar gemacht.
Ziel ist es, Empowerment zu fördern, rassismuskritisches Bewusstsein zu stärken und die Rolle von Frauen in der Erinnerungskultur sichtbar zu machen.
Das Projekt hat eine intersektionale Perspektive und möchte einen Beitrag zur kritischen Auseinandersetzung mit Rassismus und migrantischer Erinnerungskultur leisten.
Die Wanderausstellung zum Ausleihen
Unsere Wanderausstellung kann auch ausgeliehen werden – ideal für Schulen, Jugendzentren, interkulturelle Feste oder andere Bildungs -Veranstaltungen und Orte. Interesse? Meldet euch gerne bei uns!
